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Wörterbuch

Definitionsliste:

Steinkleber
Einen guten frostbeständigen Qualitäts-Klebstoff. Wird oft verwendet als Steinkleber für die Abdecksteine.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Natürlicher Böschungswinkel
Es ist der maximale Winkel, bei dem ein Hang aus lockerem Material noch stabil und damit standfest ist. Der Winkel zwischen der Böschung irgendeines Sandhügels und der Horizontalen wird natürlicher Böschungs¬winkel genannt.
Schotter Fundament
Eine Unterlage aus durchlässigem Mauerschotter, verdichtet und nivelliert, um die Basisreihe der AB Elemente zu setzten.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Schotter Fundament
Schottergestein in unterschiedlichen Größen. Ähnlich dem Mauerschotter in Stützmauern, oder ein Schottermaterial geeignet für Straßenverlegung.
Berme
Oberhalb der Stützmauer wird ein erhötes Bodenbett angelegt, um das kurzzeitig auftretende Wasser von der Stützmauer abzuleiten.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Biaxiaal
Bezieht sich auf das Geogitter. Es wird standardmäßig mit gleichen Festigkeiten in Längs- und Querrichtung gefertigt.
Hinweis: Geogitter
Fase
Eine abgeschrägte oder abgewinkelte Kante an der Ober- und den Seiten des AB Elements.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Lehm
Bodenzusammensetzung aus sehr feinen oder kleinen Kornfragmentgrössen die aneinander kleben. Lehm Böden sind sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit und geben höheren Druck auf die Stützmauer ab.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Verdichtung
Den Prozess des Konsolidierungsbereichs und die Verdichtung des Bodens der verwendet wird um eine Stützmauer zu bauen.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Verdichteter Bereich
Zone zwischen dem Konsolidationsbereich und dem Hanganschnitt.
Betonrüttler
Innenrüttler bezeichnet man ein Gerät zur Verdichtung von Frischbeton mit Hilfe von Vibrationen. Mittels mechanischer Schwingung wird der Beton verdichtet. Durch das Entweichen der eingeschlossenen Luft erziehlt man höhere Festigkeiten beim Beton.
Konsolidationsbereich
Eine 1 m breite Zone direkt hinter dem Blockrücken, der sich bis zur Rückseite des ausgeschachteten Bereichs erstreckt.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Aushub und Aufschüttung
Bezieht sich auf die Bodenarbeiten einer Baustelle. In der Baugrube wird der Boden entfernt um Bauaktivitäten durchführen zu können. Beim Auffüllen muss Boden hinter der Stützmauer platziert werden.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Dränrohre
Für die Ableitung des Sickerwassers aus dem bewehrten Bereich durch einen freien Kanal nach außen.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Ausblühungen
Wie alle Rohstoffe unterliegen auch Betonsteine vorkommensbedingten Schwankungen. Durch die Poren des Betons dringt Wasser als Regen, Kondenswasser löst teilweise den Kalk. Die Lösung diffundiert an die Oberfläche, das Wasser verdunstet und zurück bleibt ein Kalkschleier. Ausblühungen werden in der Regel nach 1 - 2 Jahren wieder abgewaschen. Ausblühungen stellen i.d.Regel keinen Mangel hinsichtlich Dauerhaftigkeit, Festigkeit und Gebrauchswert dar.
Ausgraben
Nennt man den Prozess des Erdaushubs und das Versetzen von Erde auf der Baustelle.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Filtergewebe
Ist ein geosynthetisches Material, um verschiedene Bodentypen zu trennen.
Hinweis: , Hohe Stützmauern
Gründungssohle
Ein Fundament aus körnigem Material, verdichtet und nivelliert. Auf ihr wird die erste Schicht der AB Elemente gesetzt.
Reibungswinkel
Ist der Winkel, unter dem ein Festkörper oder ein körniges Material belastet werden kann ohne abzurutschen oder zu versagen.
Geogitter
Geokunststoffprodukte für die Bodenbewehrung, die als Rollenware in zahlreichen Größen und Festigkeiten zur Verfügung stehen.
Hinweis: Geogitter
Globale Stabilität
Bezieht sich auf die allgemeine Widerstandsfähigkeit zu Erdrutschen, oder komplette Hang Erdrutsche.
Hinweis: Stützmauer-Terrassen
Erdboden
Fertig Boden.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Schwergewichtsmauer
Ist eine Stützmauer die keine Bodenbewehrung verwendet. Eine Schwergewichtsmauer hat eine begrenzte Höhe, da sie sich ausschließlich auf das Gewicht und den Rückfall des Blocks stützt um den Bodendruck hinter der Stützmauer zu widerstehen.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Handstampfer
Ein Werkzeug, das verwendet wird, um den Schotter von Hand zu verdichten.
Hohlkammer
Der Hohlkern im Block, der mit einem gebrochenen Schotter vrefüllt ist, unterstützt zusätzliche die Entwässerung.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Füllboden
Boden, der zur Verfüllung hinter dem Mauerschotter im bewehrten Bereich verwendet wird. Der Boden muss vor dem Einbringen durch einen Geologen oder Ingenieur geprüft werden. Am besten eignen sich gut abgestufte grobkörnige Böden.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Erforderliche Langzeit-Festigkeit (LTADS)
Die getestete Zugfestigkeit der Geogitter, mit Ermäßigungen für Haltbarkeit, Kriechen, Installations Schäden und Degeneration. Viele Geogitter haben nur in eine Richtung 100% dieser Festigkeit.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Trockenmauer
Ein System, wobei die Betonsteine ​​ohne Kleber oder Mörtel aufeinander gestapelt werden.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Boden auf der Baustelle
Der Boden der ursprünglich oder derzeit auf der Baustelle verfügbar ist
Organischer Boden
Normalerweise ist die obere dunkel gefärbte Humusschicht, mit viel organischem Material, die Schicht, die das Wurzelwachstum fördert.
Plattenrüttler
Handbetriebene Maschine, die Gewicht und Vibrationen verwendet, um den Boden zu verdichten.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Frontlippe
Maschinell hergestellte erhöhte Frontlippe auf dem Allan Block Element. Dadurch wird gewährleistet, dass die Blöcke in Position gehalten werden. Auch sorgt die Frontlippe dafür, den richtigen Neigungswinkel automatisch vorzugeben.
Bewehrter Bodenkörper
Das mit Geogitter bewehrte Gebiet beinhaltet die Blocktiefe, den Mauerschotter und die Hinterfüllung. Sie schafft eine Masse / Gewicht, um den Bodendruck hinter dem bewehrtem Bereich zu widerstehen.
Bewehrter Stützmauer
Bezieht sich auf eine Mauer, die eine Geogitterbewehrung verwendet, um zusätzliche Stabilität gegen angreifenden Erddruck hinter der Mauer zu erhalten. Meistens wird Geogitter verwandt um höhere Stützmauer zu bauen.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Bewehrter Bereich
Bereich direkt hinter den Blöcken, der bis zum Ende des mit Geogitter bewährten Bereichs verläuft.
Bewehrung
Meistens betrifft dies das Geogitter hinter der Mauer, das genutzt wird um den höheren Stützmauern zusätzliche Stabilität zu geben. Es kann sich aber auch um Dränbeton oder Verankerungssysteme, wie Erdanker oder Bodenvernagelung handeln.
Bewerhter Bodenmasse
Bodenbereich direkt hinter den Stützmauer und zum Mauerkonstruktion gehört.
Stützmauer
Von Menschen gebaut um Boden zurück zu halten.
Hinweis: Stützmauer
Anstieg und Verlauf
Bezieht sich auf die Böschung oder die Änderung der Steigung.
Sandigen Böden
Boden, der sichtbar größere Teile enthält, die im Allgemeinen nicht an einander kleben. Sandböden können Wasser leichter abführen und üben weniger Bodendruck auf eine Stützmauer aus.
Erdbeben Last
Nennt man im Ingenieurwesen eine Kraft, die durch Bewegung auf eine Struktur einwirkt.
Versatz
Verweist auf die Tiefe, in der eine Blockreihe nach hinten neigt, verglichen mit der Blockreihe, die sich darunter befindet. Auch Neigungswinkel der Stützmauer genannt.
Normalhöhennull
Höhe über dem Meeresspiegel
Lageplan
Konstruktionszeichnungen für das Projekt.
Standard Proctor
Mit einem Proctorversuch wird der Wassergehalt bestimmt bei dem die maximale Bodendichte erreicht wird.
Auflast
Jedes zusätzliche Gewicht über einer Maurer wird als Auflast bezeichnet. Patio's, Schwimmbäder und Einfahrten sind häufig Auflasten. Gegebenenfalls benötigt Ihre Mauer weitere Bewehrung.
Entwässerungsrinne
Ein kleiner Graben oben an der Stützmauer, der genutzt wird, um das Wasser von der Stützmauer weg zu führen.
Dränrohr am Fuss
Üblicherweise ein perforiertes Rohr von 100 mm, verlegt hinter und am Fuss der Stützmauer, um auftretendes Wasser abzuleiten.
Gesamtes Wandpakket
Bezieht sich auf den Bereich hinter der Mauer und beinhaltet den Versatz und die Länge der Bewehrung.
Hinweis: Hohe Stützmauern
Mauerschotter
Ist auf den örtlichen Boden abzustimmen. Üblicherweise eignet sich ein wasserdurchlässiges, gut abgestuftes, gebrochenes, ungebundenes Gemisch (0/32 mm bis 0/45 mm) mit weniger als 5% Feinanteil (≤ 0,063 mm) im eingebauten Zustand.